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Praxisbeispiele aus der Logistik
Geschäftsprozesse
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EIMtoday: Wissenswertes zu Enterprise Information Management by VOI.

Kompetent, unabhängig und neutral.

Der VOI ist der Fachverband für Anbieter und Anwender

im Bereich Enterprise Information Management.


Geschäftsprozesse

Business Process Management (BPM) steht bei Unternehmen insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf der Agenda. Über eine reibungslose Ausführung von Kundentransaktionen können sie sich deutlich von ihren Mitbewerbern abgrenzen. Weitere Vorteile sind unter anderem ein höherer Automatisierungsgrad und die damit verbesserte Produktivität sowie eine schnellere Anpassungsfähigkeit an sich ändernde Marktgegebenheiten.

Neue Auszeichnung "Excellence with EIM" fordert: Werte statt Funktionen

Mitten in der Diskussion um den Begriff EIM setzt Steffen Schaar ein Zeichen: Mit dem DiALOG-Award will Schaar, der Mitglied der Geschäftsleitung von The Quality Group ist, exzellente Konzepte für mehr Prozesseffizienz auszeichnen lassen. „Excellence with EIM“ lautet der Claim für den Award.

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Vorträge der VOI-Akademie: IT ist logisch - die Menschen nicht immer

dms expo logo 100Die Rolle der Emotionen wird im Auswahlprozess von EIM -Lösungen oft unterschätzt und doch beeinflussen sie die Entscheidungen massgeblich. Dabei ist Vertrauen ein ganz zentrales emotionales Element, dass auch über den Entscheidungsprozess hinaus wirkt und erforderlich ist.

Vorträge der VOI-Akademie: Länger nutzen statt Wegwerfen - Die IT muss wertiger werden

dms expo logo 100Die "Ikearisierung der Welt", das heißt die Verwandlung langlebiger Güter in kurzlebige, ist auch in der IT zu beobachten. Die Kehrseite der sich immer schneller drehenden Produktzyklen sind Umweltzerstörungen und ein steigender Ressourcenverbrauch auf der einen sowie Menschenrechtsverletzungen und erschreckende Arbeitsbedingungen auf der anderen Seite.

Vorträge der VOI-Akademie: Praxiserfahrungen und Bechmarks der Informationslogistik

dms expo logo 100Kann man die Verarbeitung von Informationen vergleichbar messen?

Erfahrungsbericht: Aus der Praxis – für die Praxis

Einführung der E-Bilanz: Zusammenwirken von Systemsoftware und Steuerberater

1. Das Problem

Die Praxis zeigt, viele Unternehmen sind in Sachen„E-Bilanz“ sehr unsicher. Es stehen einige Fragen im Raum:
• Soll der Steuerberater in das E-Bilanz-Projekteingebunden werden?
• Soll der Steuerberater nur Teilaufgaben übernehmen? Wenn ja, welche?
• Soll der Steuerberater das ganze Projekt übernehmen,da das steuerliche Know-how im Unternehmen fehlt?
• Welche Vorteile bringt die Nutzung eines E-Bilanz-Tools?
Zunächst ist klar: Die E-Bilanz wird in erster Linie der Finanzverwaltung Vorteile bringen. Die Digitalisierung bietet dem Fiskus nicht nur eine deutliche administrative Vereinfachung, sondern ermöglicht etwa im Vorfeld von steuerlichen Betriebsprüfungen umfangreiche statistische Auswertungen. Risikoorientierte Betriebsprüfungen dürften damit die Folge sein.

Das gebildete Papier

„Intelligente Dokumente“ – das sind digitale Dokumente, die mehr können als nur gedruckt und versendet zu werden. Sie enthalten Informationen, Codes und Daten für eine Verarbeitung auf allen physischen und elektronischen Kanälen, die weit über die reine Ausgabe hinausgeht.

Weg von den Seiten, hin zu den Daten

Die scharfe Trennung von Dokumentenerstellung und Versand ist selbst in großen Unternehmen noch nicht befriedigend gelöst. Sie ist die Voraussetzung für die Generierung von „intelligenten“ Dokumenten für jeden physischen und digitalen Kanal. Ein Plädoyer für das Output-Management als zentrale Drehscheibe in der Kundenkommunikation.